Unsere Produkte


Der PON Workshop

Das Territorigramm

Verkaufscoaching

 

Der P-O-N Workshop zur Feststellung
von Potenzialen in Ihrem Unternehmen!

Jedes Unternehmen hat ungenutzte Potenziale. Oftmals werden diese nie oder sehr verspätet gefunden und genutzt. Mit unserem offenen Beratungsansatz ermöglichen wir

  • ungenutzte Potenziale zu erschließen, nutzbar zu machen,
  • rasche, umsetzbare Ideen und Maßnahmen zu generieren,
  • Beratung dort einzusetzen, wo sie dem Unternehmen unmittelbar hilft.

Wie machen wir das?
Durch die fachübergreifende Zusammensetzung von ORG-NET vermeiden wir, dass, wie in Beratungsfällen sonst immer wieder zu beobachten, „Lieblingslösungen“ der Berater im Mittelpunkt stehen, sondern tatsächlich Probleme und Aufgabenstellungen Ihres Unternehmens.

 In einem eintägigen Workshop mit ihren wichtigsten Mitarbeitern stellen wir gemeinsam einen aktuellen Zustandsbericht mit den  kurz- und langfristig nutzbaren Potenzialen her.

Die Ideen und Meinungen Ihrer Mitarbeiter werden hier mit den Ideen und Meinungen der BeraterInnen, von denen jeweils zwei den Workshop leiten, kombiniert.

Das Ergebnis zeigt in der Regel bereits kurzfristigst umsetzbare Maßnahmen und längerfristige Ansätze.

 In einem Gespräch, das etwa 14 Tage nach dem Workshop liegt, zeigen wir als Nacharbeit noch weitere Möglichkeiten und Potenzialnutzungen auf.

Zeitaufwand:
Sie stellen Ihre wichtigsten Mitarbeiter (die Gruppe kann bis zu 20 Personen umfassen) für einen Tag zur Verfügung, wir buchen in einem von uns eigens ausgesuchten Hotel in Ihrer Nähe die für die Arbeit nötigen Räume. Am Abend gehen Sie mit ersten Ergebnissen nach Hause.

 14 Tage später treffen wir uns zu einem ausführlichen Nachgespräch, in dem wir Ihnen weitere Möglichkeiten zur Nutzung Ihrer Potenziale aufzeigen.

Kosten:
Für das gesamte Paket bezahlen Sie € 2.200,- zuzügl. der ges. Mwst. sowie die Verpflegungs- und Raumkosten.

 

 

 
  Das Territorigramm®

 Das Territorigramm ist ein:

  • theoretisch fundiertes
  • soziometrisches Verfahren
  • Textfeld: das systemisch konstruktivistische Organisationsaufstellungen
  • mit unbegrenzter Teilnehmerzahl
  • in Anwesenheit und unter aktiver Beteiligung aller Systemmitglieder
  • mit der Reflexionstiefe einer Kybernetik 2. Ordnung
  • unter Einbeziehung des jeweiligen Intra- und des Internets realisiert.

Zur Aufstellung werden Lilliputs verwendet
Diese Lilliputs werden dann durch verschiedene
Prozeduren für bestimmte Fragestellungen wie z.B.:
"Wie soll unsere Organisation in zwei Jahren aussehen?"
usw., etc.
von den beteiligten Systemmitgliedern ausschließlich
selbstorganisiert zu einem Territorigramm unter
Moderation des sogenannten Territorigraphen
zusammengefügt.

Das jeweilige Territorigramm wird während des
Aufstellungsprozesses und zu verschiedenen
Zeitpunkten nach dem Aufstellungsprozeß in
unterschiedlichsten Personenkonstellationen diskutiert
und reflektiert.

Dadurch wird es endlich möglich, die Methodik und die Effekte des Zirkulären Fragens, die bisher nur für kleine soziale Systeme wie Familien und Teams nutzbar waren, auch für Systeme, Organisationen, Institutionen und Firmen unbegrenzter Mitgliederzahl und hoher Komplexität nutzbar zu machen.

Aus diesen Kommunikationsprozessen lassen sich dann präzise und effektive Organisations- und Personalentwicklungsprozesse ableiten und umsetzen.

Mit dem Territorigramm gibt es eine Methode, die in der Lage ist, mit großen Gruppen und unter Einbeziehung der Betroffenen eine Echt-Aufstellung durchzuführen. Bei der klassischen Aufstellung erfolgt diese stets aus der Sicht des Protagonisten, die anderen Beteiligten werden von Stellvertretern dargestellt. Beim Territorigramm ist jede Person, die an dem Prozess, um den es geht (Mediation, Neustrukturierung, Teamentwicklung, Produktplanung etc), als 20cm große Pappfigur mit dem Originalfoto (beidseitig aufgeklebt, so dass sie niemandem den Rücken zuwendet) vertreten. Die Aufstellung erfolgt durch die "Originale",damit hat die Methode Ähnlichkeiten zum Soziogramm nach Moreno und zur Familienskulptur nach Satir. Nur kann sie tatsächlich mit bis zu 100 Personen durchgeführt werden.

Der Ablauf:
Zuerst stellen wir in der Regel den "Ist-Zustand" auf, als "Fläche" dienen zusammengeklebte Pinwand-Papiere. Die Reihenfolge wird vorher festgelegt, wobei sich anbietet, die Zugehörigkeit zum Unternehmen als Kriterium zu nehmen, denn dann entsteht auf dem "Spielfeld" so etwas wie eine Unternehmensgeschichte im Zeitraffer.

Einer nach dem anderen positioniert nun seinen Papp-Stellvertreter, und wenn alle stehen, kann jeder noch einmal seine Figur zurechtrücken. Das in mehreren Durchgängen erfolgen.

Danach diskutiert die Gruppe ihre Beobachtungen, und dabei entsteht eine neue Aufstellung, diesmal mit den echten Personen. Der Moderator friert irgendwann diese Aufstellung ein und bittet die Teilnehmer, einmal zu schauen, wie sie jetzt zueinander stehen.

Dann kann eine zweite Runde folgen, in der so aufgestellt wird, wie das Unternehmen z.B. in fünf Jahren dastehen möchte. Diesmal beginnt derjenige mit der kürzesten Unternehmenszugehörigkeit.

Textfeld:

 

Der Vorteil der Methode: Komplexe Wechselbeziehungen werden sichtbar und erfahrbar, kreative Problemlösungen entwickeln sich, Ursachen von Konflikten werden deutlich und können bearbeitet werden, und dabei wird ein anhaltender Kommunikationsprozess ausgelöst, der noch dadurch am Leben erhalten werden kann, dass die Abläufe auf Video festgehalten und im Intranet zugänglich gemacht werden.

 

 

ein Beispiel:
eine Aufstellung von
Hans-Georg Hauser
(zertifizierter Territorigraph)

Textfeld:

  

 

 

Textfeld:

 

 

 

 

 

 

 
 

Verkaufscoaching

Warum überhaupt Coaching?

als strategischer Erfolgsfaktor für Führungskräfte und Mitarbeiter!

Jeder Spitzensportler hat seinen Coach. Wie schaut das in unseren Unternehmen aus?

Glaubt man Weiterbildungsstudien, so steht das Thema Coaching an erster Stelle und wird auch in den nächsten Jahren weiter rasant an Wertigkeit für Unternehmen gewinnen.

Doch: Viele sprechen von Coaching, wenige kennen dieses wertvolle Instrument „wirklich“. Und: es genügt halt nicht, 20 Jahre Erfahrung als Unternehmer, als Trainer vorzuweisen. Coaching ist ein qualifiziertes Personalentwicklungs-instrument und erfordert als solches auch entsprechender Qualifikationen.

 

Warum „Verkaufscoaching“

Verkaufstrainings gewinnen an Effizienz und Umsetzungssicherheit in der Praxis durch Verkaufscoachings! Und dieser Erfolg ist nachweisbar innerhalb kürzester Zeit in Umsatzzahlen messbar: „Verkaufs-Know How Just in Time!“
Oberstes Ziel dieser Maßnahme ist es zunächst, mehr Abschlüsse innerhalb kürzester Zeit zu generieren und auf Dauer zu sichern. Daneben geht es beim Verkaufscoaching um Qualitätssicherung und die Anwendung von in Verkaufsschulungen erlerntem Wissen. Verkaufscoaching garantiert so den Praxistransfer von Verkaufsschulungen nachhaltig und nachweisbar!

Die Zielsetzung von Coaching

Oberstes Ziel jedes Coachings ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Der Coachee selbst (der Mitarbeiter, der gecoacht wird) ist der „Kundige“ für seine Situation.
Coaching ist eine Beratungsform, primär für Menschen mit Entscheidungsbefugnissen und vertritt einen ressourcen-, lösungs- und prozessorientierten Ansatz. Der Coach beobachtet das Kommunikationsverhalten, das System seines Coachees und den laufenden Prozess und gibt, je nach der im Vorfeld getroffenen verbindlichen Vereinbarung, professionelle Hilfe zur Selbsthilfe.
Coaching spart Zeit und Geld, Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter erhalten in einem Coaching die Hilfe und das Wissen, was im Moment bei Ihnen ansteht: „Individuelles und bedürfnisorientiertes Know How Just in Time!“ 

Wichtig für ein Gelingen von Coaching ist es, vor Beginn der eigentlichen Arbeit, einen klaren Vertrag zwischen Coach, Coachee und der für den Mitarbeiter zuständigen Führungskraft zu vereinbaren. Inhalt dieses Vertrages sind die Ziele des Coachings von der Seite der Mitarbeiter und der Führungskraft. Auch Themen wie Vertraulichkeit, Art und Weise der Information an die Führungskraft, Dauer und Kosten werden vor Beginn der eigentlichen Coachings konkret miteinander vereinbart.  

In maximal zweistündigen Coachinggesprächen erarbeitet der Coachee seine eigenen Wege für sein eigenes Thema. Nach Beenden dieser Coachingsitzungen wird ein Feedback-Gespräch, wiederum mit Mitarbeiter (Coachee), Coach und Führungskraft geführt, um die Zielsetzung zu überprüfen und das weitere Vorgehen, soweit sinnvoll, abzusprechen. 

Grundsätze für den Erfolg dieses Instrumentes

Coaching muss von „oben“ nach „unten“ in den Unternehmen eingeführt werden. Die Unternehmer und Führungskräfte müssen dieses Instrument kennen und einverstanden mit dessen Einführung im Unternehmen sein. Und: das Coaching ist ein freiwilliges Instrument, für das sich der Mitarbeiter als wichtiges und wertvolles PE-Instrument ähnlich der Teilnahme an einem Workshop freiwillig entscheidet.

 

Interner oder externer Coach und Grenzen

Beide Wege sind machbar und sinnvoll, wenn man die Grenzen eines internen Coaches kennt und beachtet. Geht man von systemischen Gedanken aus, ist es sinnvoll, einen Coach „ohne Scheuklappen“ also einen externen Coach zu beauftragen.

Und: der Coach braucht grundsätzlich kein Fachwissen, aber Feldkompetenz, d.h. er/sie muss sich im zu coachenden Feld auskennen. Das ist nötig, um die Einbettung des Prozesses in den betrieblichen Ablauf zu verstehen. Aber: je weniger der Coach Fachmann/Fachfrau in den konkreten Inhalten ist, desto besser kann er/sie sich auf den Prozess konzentrieren. Die Einladung des Coachee, in Inhalte einzusteigen, wird so erst gar nicht angenommen!

Wenn Fachwissen erforderlich ist, empfehlen wir eine Spezialvariante dieses Instrumentes:

das Fachcoaching.

 Hier ist, neben der Qualifikation als Coach, das Fachwissen des Coaches, auch über die Unternehmensinhalte, -vorgänge, -dienstleistungen und/oder Produkte Grundlage für qualifiziertes Fachcoaching!

Interne Coaches haben eine Berechtigung für Auszubildende und Mitarbeiter in den Unternehmen und auch, wenn Fachwissen sprich Fachcoaching gefragt ist. Wenn es darum geht, Führungskräfte und Unternehmer zu coachen, dann ist es empfehlenswert, sich externe Spezialisten zu holen.
 

Wie wählen Sie einen Coach aus?

Hier ist zu beachten, dass selbst gute Trainer nicht automatisch gute Coaches sind! Ein professioneller Coach bedarf einer professionellen Aus- und Weiterbildung. Wir bilden über einige unserer Partner selbst Coaches im Rahmen der Qualifizierungsrichtlinien der EAS (European Association for Supervision and Coaching www.supervision-eas.de)

 Reden Sie mit uns, rufen Sie an oder schicken Sie uns eine e-mail, damit wir Ihr Coaching planen können!

 
  ...bald gibt es hier noch mehr zu sehen!
bis dahin: Fragen Sie uns! office@org-net.net